Loading...

Hochzeitsbräuche in Italien und ein Gewinnspiel <3

am 6 Dezember von FriederikeIn Allgemein, Blog4 comments
Facebooktwitterpinterest

Mein Jahr 2017 war von wirklichen vielen Reisen geprägt. Und das begann damit, dass ich wirklich den Hochzeitsdienstleister-Jackpot geknackt hatte: Gleich zwei Trauungen bei Hochzeiten in Italien warteten auf mich. Und zwar in zwei aufeinanderfolgenden Wochen. Das heißt, ich konnte einfach zwischendurch in Italien bleiben, lernte fleißig, Auto zu fahren wie die Italiener und machte mit Stephan einen Roadtrip von der Toskana nach Apulien und zurück. Und es war wirklich schön in Italien. Auch und gerade für Liebhaber von Hochzeiten wie mich.

Und genau deswegen habe ich Euch Etwas mitgebracht. Ein bisschen was dazu, wie in Italien geheiratet wird (okay, vielleicht ein bisschen mehr, ich find Hochzeitsbräuche einfach so spannend) und auch eine tatsächliches Mitbringsel, das Ihr heute gewinnen könnt. Und weil dieser Artikel so lang geworden ist, gibt es heute ein Inhaltsverzeichnis 😉

Der Heiratsantrag in Italien
Der richtige Wochentag für Hochzeiten in Italien
Das Brautkleid in Italien
Das Outfit des Bräutigams in Italien
Die standesamtliche Trauung in Italien
die kirchliche Trauung in Italien
die kirchliche Trauung in Italien
Scherben bringen Glück
Der erste Tanz und die Geschenke bei einer italienischen Hochzeit
Das Essen bei einer italienischen Hochzeit
Die Hochzeitsfeier an sich bei italienischen Hochzeiten
Gastgeschenke bei italienischen Hochzeiten
Das Gewinnspiel

__________________________________________

Der Heiratsantrag in Italien

Vor allem im südlichen Italien erinnern die klassischen Heiratsanträge oft an die Balkonszene aus Romeo und Julia von Shakespear (was lustig ist, denn dieses Stück wiederum spiel in Verona, was ganz im Norden von Italien liegt). Der Bräutigam steht hier unter dem Fenster seiner Angebeteten und bringt ihr mit einer Serenade ein romantisches Ständchen. Das Zeichen, das die Dame den Heiratsantrag annimmt, ist das Öffnen des Fensters und schwupps sind die Beiden verlobt. Bleibt das Fenster allerdings geschlossen so wird es nichts mit dem „zusammen bis ans Lebensende“.

Weit verbreitet ist auch, dass der angehende Bräutigam seiner Angebeteten einen Holzklotz vor die Tür legt. Holt die Dame diesen Klotz ins Haus, so gilt der Antrag als angenommen. Stößt sie den Holzklotz von der Tür weg, so ist der Heiratsantrag in Italien Geschichte und der Möchtegern-Bräutigam bleibt Junggeselle.

Früher war es übrigens so, dass ein Werber um die Hand der Braut anhielt. Und zwar so: Er ging in das Haus der Brauteltern und bat diese um eine fleckenlose Taube, von der er wisse, dass sie sich in ihrem Besitze befinde. Die Eltern der Braut hingegen taten dann so, als wüssten sie nicht, wen er meint und zeigten ihm nach und nach alle Töchter, nur nicht die, um die es tatsächlich ging. Der Werber wurde dann immer gefragt, ob das Mädchen die Richtige sei, er sagte (umso theatralischer desto besser), dass sie es nicht sei, bis die Brauteltern ihm endlich die richtige Dame brachten und er sich freute, dass er die Richtige dann doch noch gefunden hat. Dann wurden Mitgift etc. besprochen. Ganz ähnlich war das früher auch bei uns, aber in beiden Ländern wird dieser Brauch immer seltener und seltener.

Der richtige Wochentag für Hochzeiten in Italien

Das Lustige ist: Bei uns in Deutschland finden Hochzeiten vor allem an Samstagen statt. Das ist in Italien aber ganz anders. Denn: Die Samstage sind wir Witwen reserviert, die sich nochmal in den Bund der Ehe begeben. Und wo bei uns auch der Freitag früher sehr und heute wieder mehr zum möglichen Hochzeitstag auserkoren wird, bringt er in Italien – genau wie der Dienstag – Unglück. Die meisten italienischen Hochzeiten finden daher, Überraschung, an einem Sonntag statt!

Bei uns heißt es „Regen im Schleier bringt Segen“ und genau so ist es in Italien: Regen am Tag der Hochzeit bringt Glück. „Sposa bagnata, sposa fortunata“ heißt übersetzt: „Nasse Braut, glückliche Braut!“. Bei uns ist die Wahrscheinlichkeit nur viel höher 😀

Das Brautkleid in Italien

Eigentlich ist es nicht nur das Brautkleid, das ganze Outfit rund um die Hochzeit folgt in Italien einigen Regeln. Am Vortag der Trauung zum Beispiel trägt die Braut traditionell grün, was die Fruchtbarkeit stärken soll. Ansonsten ist es gerade in Italien genau wie bei deutschen Hochzeiten üblich, dass die Braut weiß trägt. Kein Wunder, dass einige der besten Brautkleiddesigner aus Italien stammen. In Italien wird dazu noch öfter als bei uns ein Schleier kombiniert, der als Symbol für die Unschuld der Braut steht und klassisch über dem Gesicht getragen wird. Wird er gelüftet oder nachts mit Einverständnis der Braut zerrissen, bringt das dem Aberglauben zufolge Glück 🙂

Und übrigens: Traditionell sollte sich die Braut nie komplett hergerichtet im Spiegel ansehen. Will sie in einen Spiegel schauen, sollte sie immer irgendwas weglegen, also vielleicht einen Ohrring abmachen oder sowas. Und ach ja: die Braut darf während der Zeremonie auf keinen Fall Goldschmuck tragen, denn auch das bringt Unglück. Meine Güte, was man alles so beachten muss 😉

Das Outfit des Bräutigams in Italien

Der Bräutigam hat es aus Traditionssicht bei einer Hochzeit in Italien wirklich viel einfacher als die Braut. Das Einzige, was er wirklich beachten sollte, ist ein alter Aberglaube: Er sollte ein kleines Eisenstück in der Tasche tragen, um böse Geister zu vertreiben.
Trägt er übrigens eine Krawatte, so wird diese von seinem Trauzeugen oder einem engen Freund zerstückelt und meistbietend versteigert oder verkauft. In einigen Regionen Deutschlands macht man das Gleiche mit dem Strumpfband, der Sinn und Zweck ist aber immer der Gleiche: eine Finanzspritze für das Brautpaar.

Die standesamtliche Trauung in Italien

In Deutschland wie auch in Italien ist die standesamtliche Trauung die Voraussetzung, um vor Gesetz verheiratet zu sein. Wie bei uns auch, sind standesamtliche Trauungen in Italien eben im Standesamt oder in einer Außenstelle des Standesamtes möglich. Was aber nie geht: Trauungen am Strand. Schade.
Es sind zwei Trauzeugen notwendig. Und wenn nicht alle Personen auf dem Standesamt übrigens italienisch sprechen, wird auf einen Dolmetscher bestanden.

Die kirchliche Trauung in Italien

Mehr als die Hälfte der Menschen in Italien ist katholischen Glaubens, deswegen sind die kirchlichen Trauungen in Italien immernoch sehr verbreitet. Und: Die Brautpaare, die kirchlich heiraten, können in Italien – ganz anders als bei uns in Deutschland – tatsächlich auch auf den Gang ins Standesamt verzichten. Denn: Es gibt in Italien die Konkordatsehe. Dabei ist es der katholischen Kirche in Italien erlaubt, standesamtliche Trauungen durchzuführen. Vielleicht auch ein Grund, warum sich immernoch so viele Italiener für eine kirchliche Trauung entscheiden.

Da die meisten Hochzeiten in Italien am Sonntag stattfinden, beginnt der Tag viel früher als das bei uns üblich ist. Nachdem in der Nacht der Brautvater auf die Braut aufgepasst und dafür gesorgt hat, dass sich Braut und Bräutigam noch nicht sehen, bringt er sie zur Kirche und überreicht sie dort dem Bräutigam. Wie bei uns früher: Vor der Kirche. Gemeinsam gehen sie dann zum Traualtar, nachdem sie oft der Tradition folgend erstmal ein kleines Hindernis an der Kirchentür (meistens nur eine hübsche Schleife) gemeinsam überwinden mussten. In anderen Regionen gibt es aber einen Brauch, den ich noch viel schöner finde: Hier empfängt der Bräutigam die Braut nicht erst direkt vor der Trauung sondern schon vorher am Elternhaus der Braut und die Beiden machen sich gemeinsam auf zu ihren Hochzeitsfeierlichkeiten. Dabei legen ihnen die Nachbarn und Bewohner des Ortes Hindernisse in den Weg um ein letztes Mal zu prüfen, ob das Brautpaar in Zukunft gemeinsam Hindernisse aus dem Weg räumen kann. Ich mag das 🙂

Die freie Trauung in Italien

Freie Trauungen sind in Italien natürlich genau wie bei uns möglich, sie haben aber – ebenfalls genau wie bei uns – keine rechtliche Relevanz. Übrigens ist es in Italien in einigen Gegenden üblich, dass der Bräutigam von seiner nächsten weiblichen Verwandten nach vorn zum Trautisch gebracht wird. Das ist doch etwas, was man wirklich gut in eine freie Trauung einbauen kann. Gleichgültig ob in Italien oder sonstwo auf der Welt 😉

Scherben bringen Glück

Bei Hochzeiten in Italien ist etwas entscheidendes anders, als es das bei uns ist. Bei uns gibt es den Aberglauben, dass Glasscherben Unglück bringen. Das ist in Italien anders. Nach der Trauung wird dem Brautpaar ein Glas Wein überreicht oder der Trauzeuge übernimmt dies für`s Brautpaar. Und dann wird erst angestoßen und dann das Glas mit einem lauten „per 100 Anni“, was „auf hundert Jahre“ bedeutet, zerschmettert. Jede Scherbe, die dabei entsteht, steht für ein glückliches Jahr Ehe. Und: Das Brautpaar darf im Zweifel nachhelfen und nochmal nachtreten 😉

Und übrigens, was bei uns das Baumstammsägen ist, ist bei italienischen Hochzeiten das Holzklotzsägen. Die prinzipielle Bedeutung ist aber die Gleiche… mit dem Zersägen des Holzklotzes beweist das Brautpaar nach der Trauung, dass sie gut zusammenarbeiten können.

Der erste Tanz und die Geschenke bei einer italienischen Hochzeit

Es ist, genau wie bei uns, eine Krux mit den einzelnen Regionen: Überall gilt was anderes. Was in Norditalien Gang und Gäbe ist, ist in Sizilien vielleicht völlig unbekannt. Was in Rom zum guten Ton gehört, hat man in Venedig vielleicht noch nie gehört und so weiter und so fort. Wir kennen das ja auch nichts anders. Was ich aber cool finde: In einigen Regionen – darunter eben auch Sizilien – ist es üblich, dass der erste Tanz bereits vor dem Essen stattfindet. Und bei diesem werden dann die Geldgeschenke (was Anderes schenkt man normalerweise nicht in Italien zu Hochzeiten) mit Nadeln ans Brautpaar geheftet. In einer anderen Region ist es übrigens üblich, das Bett der Braut mit der feinsten Bettwäsche herzurichten und dort die Glückwunschkarten und Geldgeschenke zu sammeln. Und das oft auch schon vor der Hochzeit.

Der Essen bei einer italienischen Hochzeit

Ich war ja dieses Jahr länger in Italien und hab dabei diverse Regionen durchquert. Und es war mehr als spannend, denn jede der Regionen hatte eigene Spezialitäten – wo man bei uns ja immer nur von italienischem Essen spricht. 😀
Um Montepulciano kamst du an quasi dicken Spaghetti nicht vorbei (die nennen sich allerdings Pici und sind megalecker), je weiter wir nach Süden fuhren desto beliebter wurden Tomaten, an der Küste war natürlich Fisch ganz groß und in Neapel hab ich fast geheult, weil der Mozzarella einfach eine Offenbarung war. Keine Frage, das Essen ist in Italien elementar wichtig und ein Teil des dolce Vitas. Lecker.
Und das gilt natürlich und vor allem auch bei Hochzeiten.
Nachdem die Trauung ja meistens relativ früh am Morgen stattfindet, geht es danach zur Feierlocation. Und dort wird kräftig aufgetischt mit bis zu fünfzehn Gängen. Der Wahnsinn. Aber wenn man sich überlegt, dass es irgendwie ständig zu Essen gibt in Italien in mindestens vier Gängen, dann ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass man bei Hochzeiten noch eins draufsetzt. Da gibts dann erst Antipasti, dann Pasta und Pizza und ein Spanferkel oder gegrilltes Lamm bis man mit Obst, Gemüse und Nachtisch den Magen wieder schließt. Mann oh Mann. Und natürlich mit Kaffee und Likören (wusstet Ihr zum Beispiel, dass man zu Amarettini in der Toskana Dessertwein trinkt? Das sind gar nicht nur einfach Kekse zum nebenbei schnabulieren. Ach!)
Das Brautpaar allerdings geht beim Essen oft ungewohnt leer aus… denn wo in vielen Regionen Deutschlands mit dem Löffel an Gläser geklopft wird, damit das Brautpaar sich küsst, gilt in Italien der Hochzeitsbrauch, dass alle Gäste laut „Bacio, Bacio!“ rufen und damit zum Küssen auffordern. Und naja, die Italiener machen das wirklich ausgiebig und gerne. Eben so ausgiebig und gerne, dass das Brautpaar oft nicht mal richtig dazu kommt, zu essen. Sie sind mit küssen beschäftigt.
Die Hochzeitstorte, die nach dem Essen angeschnitten wird, gibt es aber natürlich dann auch fürs Brautpaar. Sie füttern sich damit nämlich genau so, wie man das bei uns tut. 😉

Die Hochzeitsfeier an sich bei italienischen Hochzeiten

Und wenn dann alle satt und meistens wahrscheinlich auch ein bisschen angedüdelt sind, wird die Tanzfläche eröffnet. Im Süden Italiens wird dann oft die Tarantella getanzt, ein volkstümlicher Tanz zu traditioneller Musik, bevor die Feierei so richtig losgeht. Angeblich soll dieser Tanz Unglück abwehren… denn der Sage nach hat sich mal eine Braut mit diesem Tanz vom Gift der Vogelspinne befreit, öhm, okay. Und? Wenn man dach den klassischen Bräuchen geht, fährt das Brautpaar dann direkt von der ausschweifenden Hochzeitsfeier direkt in die Flitterwochen. Ich fürchte allerdings, es dürfte sein wie bei uns: Viele müssen dann doch (genau wie wir damals übrigens) erstmal nochmal sparen, bis es so weit ist. 😉

Gastgeschenke bei italienischen Hochzeiten

Wer jetzt denkt „ach, Gastgeschenke, das ist doch wieder nur so ein amerikanisches Ding der Übertreibung“… der irrt gewaltig. Früher, also ganz ganz ganz ganz früher, wurden bei uns in Deutschland durch die Geschenke an die Gäste während einer Hochzeit die Beziehungen zwischen den Familien geknüpft. Es wurde fleißig und viel hin und her verschenkt. Im Grunde konnte es gar nicht genug Geschenke geben. Erst mit den beiden Weltkriegen gerieten die Geschenke in Vergessenheit und dieser Brauch wurde vor allem im Exil weitergeführt, von all den Menschen, die zum Beispiel – Überraschung – nach Amerika ausgewandert waren. Und von dort kommen sie dann jetzt quasi zurück 😉

Aber zurück zum Thema (bei Hochzeitsgeschichte schweife ich immer so ab ;)), die Gastgeschenke bei italienischen Hochzeiten. Sie genießen einen besonderen Stellenwert und das für jeden der meistens ziemlich vielen Gäste. Die „Bonbonieri“ sind meistens besonders hübsch verpackt und sind oft kleine Porzellanfiguren (ja, die Italienier stehen auf Kitsch bei Hochzeiten ;)), Bilderrahmen oder auch Kerzenständer. Und: traditionell werden in Italien zur Hochzeit Hochzeitsmandeln verschenkt. Und da wird es spannend… Hier in Deutschland kennt man Hochzeitsmandeln nämlich nur quasi eingedeutscht. Da handelt es sich dann um eine Mandel mit einer ultraharten Drageezuckerschicht drumrum und man beißt sich regelmäßig die Zähne aus an den dann nicht mal gut schmeckenden Hochzeitsmandeln.

Das ist in Italien wirklich komplett und vollkommen anders!

In Italien heißen Hochzeitsmandeln Confetti. Sie haben gleich mehrere Bedeutungen und das Brautpaar wird zum Teil bei der Hochzeit damit beworfen (aua!). Zum einen symbolisieren sie die süßen und die bitteren Seiten der Ehe (Mandeln sind ja eigentlich nicht besonders süß) und zum anderen stehen die fünf Mandeln, die bei Hochzeiten als Gastgeschenk überreicht werden, für Glück, Gesundheit, Kindersegen, Erfolg und Gesundheit. Na, wenn das nicht klargeht 😉

Cinque mandorle ai nostri cari ospiti .
Sono un vecchio costume nuziale.
Sono amare e dolci, come la vita,
Simboleggiano Fortuna, Amore, Salute, Prosperità e Benedizione.
Sono gli auguri che abbiamo ricevuto da voi,
e che noi ringraziamo con questo piccolo regalo simbolico.

Das Gewinnspiel!

In Italien gibt es gibt ganze Läden, die nur mit Bonbonieri und Confetti, also im Grunde genommen mit den kleinen und großen Gastgeschenken, handeln. Der Knaller. Und es gibt einfach unfassbar leckere Hochzeitsmandeln! Ich sage Euch, es war ein Drama: Ich hatte in Rom Hochzeitsmandeln einer bestimmten Firma gekauft und hab mich abgrundtief verliebt. Diese Dinger waren einfach unfassbar lecker und ich inhalierte sie quasi ein über den Urlaub. Und als ich dann am Ende der Reise die gleichen Hochzeitsmandeln kaufen wollte, um sie Euch für das heutige Gewinnspiel (huch, ja, ich hab welche mitgebracht) zu kaufen, fand ich keine einzige Packung dieser Hochzeitsmandeln dieser einen Firma mehr. Und ich bin ein emotionaler Mensch und hatte mir das so schön ausgemalt… am Ende saß ich weinend vor dem zigtausendsten Laden. Immernoch ohne Hochzeitsmandeln.

Gemeinheit!

Aber ich habe danach dazugelernt: Die Mandeln, die ich gegessen hatte, waren noch gar nicht die Creme de la creme. Dabei hatte ich wirklich gedacht, besser könne es gar nicht mehr gehen. Mitgebracht habe ich Euch jetzt aber wirklich einige der besten Hochzeitsmandeln auf dem italienischen Markt. Noch besser als die, die ich inhaliert hatte 😉

Von der Firma Maxtis in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen. Ich glaube, es waren Oreokeks, Birne, Waldfrucht, Schokolade und Zitrone. Nomnomnomnomnom.

Und ich hab sie nicht nur für eine Person mitgebracht oder so, nein, 100 kleine bunte Organzasäckchen warten auf die glückliche Gewinnerin oder den glücklichen Gewinner heute mit jeweils fünf Mandeln darin. Damit dann bei der Hochzeit auch wirklich jeder ein Säckchen bekommt… oder der Sucht gefröhnt werden kann. Denn einmal probiert kann man quasi nicht mehr aufhören damit. Sooooooooo lecker.

Was Ihr tun müsst, um zu gewinnen?

Einfach bis zum 16.12.2017 um 12Uhr hier unter dem Beitrag einen Kommentar hinterlassen mit Eurem Lieblingsbrauch zur Hochzeit – gleichgültig ob aus Deutschland, Italien oder sonst irgendeinem Plätzchen auf der Welt. Während des Trautantentees am Sonntag um 15Uhr live bei Facebook werde ich dann die Gewinnerin oder den Gewinner auslosen.

 

Ich freue mich schon so!

Jetzt aber erstmal: Einen wundervollen Nikolausi!

Friederike

 

PS: Die Fotos in diesem Beitrag außer dem Bild von den Hochzeitsmandeln stammen von Kristins und Simons Hochzeit, die die wunderbare Meltem Salb, Hochzeitsfotografin aus München, begleitet hat. Mehr von dieser wundervollen Hochzeit findet Ihr auch in Meltems Blog.

Facebooktwitterpinterest
Kommentare (4)
  • Kathrin Müller
    Dec 6 2017, 5:00 PM antworten

    Oh, was für tolle Bilder von der lieben kristin!! & nach einem stressigen arbeitstag war es richtig schön deinen wunderbaren blogeintrag zu lesen und sich mal wieder riesig auf die eigene hochzeit zu freuen =)
    natürlich möchte ich diese wunderbaren mandeln unbedingt probieren! dazu mein lieblingsbrauch: frei nach dem spruch „Something old, something new, something borrowed, something blue“.

    • Kathrin Müller
      Dec 6 2017, 5:08 PM antworten

      Seit einigen Generationen folgen die Bräute meiner Familie schon diesem Brauch & ich finde es eine tolle Geste. Denn vor allem das Einfliessen lassen von etwas Altem und etwas Gebrauchtem macht diesen Tag zu etwas ganz Besonderem und verbindet ihn mit den Menschen, die diese Stücke bereitstellen =)

  • Sara cordes
    Dec 12 2017, 8:29 AM antworten

    Den brautstrauss fangen, ist bei uns immer noch Tradition.

  • Rebecca Henkel
    Dec 13 2017, 12:28 PM antworten

    Nach diesem Beitrag möchte ich natürlich auf jeden Fall diese Mandeln probieren 🙂 Mein liebster brauch ist die brautschuhe mit Pfennigen/cents zu bezahlen. ich sammle schon fleißig und ich bin mal gespannt was der schuhverkäufer zu meinem Tütchen sagen wird 🙂

Hinterlasse mir eine Nachricht

auf die Karte gucken wieder ganz nach oben
 vorherige  alle Trauungen nächste