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Dany und Eli mit ihrer Festivalhochzeit!

am 26 Juli von FriederikeIn Blog, Rund um freie Trauungen, Trauungsreportagen0 comments

„Hallo Friederike,
nach der tollsten Hochzeit aller Zeiten gehen wir langsam wieder Richtung Normalität.

Was war das denn für eine Hammer-Trauung??? Wir sind die komplette Woche danach noch total geflasht durch die Gegend gelaufen. Und nicht nur uns ging es so…jeder unserer Freunde war total begeistert. Die schwärmen immer noch davon.

Wir können gar nicht oft genug danke sagen!

Trautante Friederike Delong – wenn man die beste, tollste und überhaupt unglaublichste Trauung möchte, MUSS man sie buchen.

Dany & Eli“

 

Als ich damals, Dany und Eli haben bereits 2015 gfeheiratet, diese Mail bekam, grinste ich über das ganze Gesicht. Und auch heute tue ich es wieder, denn eines ist mal ganz klar: Dany und Eli und ihre Megasause werden für immer einen riesigen Platz in meinem Herzen haben. Ganz eindeutig. Und alle Gäste (von denen ich mittlerweile weitere verheiratet habe ;)) gleich dazu.

WAS FÜR EINE WAHNSINNSHOCHZEIT!!!

 

Dany und Eli hatten zum Festival gebeten. Mit allem drum und dran: Festivalbändchen, Sonnenbrillen, Tischen, die nach Bands benannt waren, Plastikbechern als Gastgeschenken, unglaublich viel Mucke und einfach nur unfassbar viel Spaß und Freude. Es wurde mit Pauken, Trompeten und Mega-afterweddingshoot geheiratet. Und nochmal:

 

WAS FÜR EINE WAHNSINNSHOCHZEIT!!!

 

Und deswegen muss ich sie Euch heute einfach gleich komplett zeigen, was sonst hier ja eher unüblich ist. Vom Getting Ready über die freie Trauung mit mir bis zur Feierei am Abend. Und das auch, ausnahmsweise, ohne viele Worte. Denn mehr Details und Worte findet Ihr diesmal auf Instagram unter www.instagram.com/trautante

Aber nun los 😉

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Die übliche Vorstellung von Abläufen bei Hochzeiten sieht doch so aus:

Trauung so gegen Mittag, Sektempfang, Brautpaar verschwindet für die Fotos ab, Abendessen, Reden, Gedöns und Spiele, 1. Tanz, Party, Mitternachtssnack oder Torte und dann halt fertig irgendwann. Das kann man natürlich machen, es hat sich ja bewährt. Man muss es aber nicht so machen. Denn wie immer gilt bei Hochzeiten: Macht das doch einfach so, wie Ihr wollt!

Vielleicht so wie Dany und Eli, die beschlossen haben, ihre Gäste nicht länger als zehn Minuten alleine zu lassen? Dann kann der Tagesablauf problemlos auch so aussehen:

Fotos (mit dem ersten Zusammentreffen als sogenannter Firstlook und einfach als Moment nur zwischen dem Brautpaar #hach), Bierempfang und dann die Trauung kurz vor Sonnenuntergang bei der das Licht – Ihr seht es gleich – einfach nur wunderschön war.

Und danach noch mehr Bier, Abendessen, Gedöns, Party Party Party und irgendwo dazwischen gab es Cupcakes. Niemand sagt, dass man nicht einfach die Reihenfolge auf Hochzeiten ändern kann. Also: ändert fleißig! Und gerade bei der Hitze im Moment seid Euch sicher: Alle freuen sich, wenn Ihr im Sonnenuntergang heiratet!!! 😉

Und nun fangen wir mit den Fotos vorne an. Beim Firstlook <3

Ich finde ja diese Farbkombi einfach unglaublich schön!!!

 

Die Location war übrigens die Sektkellerei Falkenberg in Flörsheim im Rhein-Main-Gebiet. Nach Aussage des Brautpaares (und weiterer meiner Brautpaare mittlerweile ;)) immer erreichbar, sehr zuverlässig und gepflegt, Servicepersonal professionell und zuvorkommend. Nicht ganz günstig, aber es geht fast alles. Voll gut. Und wenn man dann eine Festivaltrauung macht… dann passen eben auch die Gastgeschenke, gell?

 

 

Und damit kommen wir jetzt zur Trauung… und zur Musik. Denn klar, wenn die Tische schon wie Lieblingsbands heißen und das ganze Motto dieser Hochzeite Festival ist, dann sollte auch die Trauung perfekt dazu passen, oder? Find ich auch 🙂

Und so liefen die Trauzeugen schon mal zu Musik ein, der Bräutigam bekam ein eigenes Stück und auch die Braut natürlich. Bevor ich dann mit einem übersetzten Liedtext von Incubus die Trauung begann. Wieder mit musikalischer Untermalung 😉

 

Dass die Musik dann aber gar nicht mehr ausging, war definitiv nicht geplant. Denn als die Musik fertig war und der DJ sein Zeichen bekommen hatte, die Musik runterzufahren… ging die Musik irgendwie weiter. Okay, ein anderes Lied, aber da war eindeutig Musik. Der DJ machte wieder laut, machte wieder leise, wir probierten alles aus und dann fiel es mir wir Schuppen von den Augen: Hinter der Hecke stand ein Auto mit Autoradio – von dem richtig laut Gebrauch gemacht wurde. Und Ihr glaubt es kaum, aber auf meinen freundlichen Hinweis (zur Hecke!!!), hier würde gerade geheiratet, wurde die Musik nicht etwa leiser, nein, sie wurde lauter. Solche Rüpel! (Ich liebe dieses Wort… wenn ich eine alte Oma bin, werd ich einfach nur noch alle als Rüpel bezeichnen… solange übe ich noch ;))

Nun standen wir also da und die Musik dröhnte… machte aber nichts, denn das Team von Patrick Strassenmeyer war als DJ am Start und da geht dann eindeutig mehr als bei einem Autoradio 😀

 

Wir haben sie also erfolgreich mit extralauter Musik in die Flucht geschlagen und konnten weitermachen.

In diesem Bild seht Ihr übrigens Kathi und Timo… die ein Brautpaar aus dem #teamtrautante2017 sind <3

Die ganze Trauung basierte auf der Frage: „Was braucht man für ein gescheites Festival?!“… Ein Zelt und Deko fürs Zelt, allerhand Kulturtaschengedöns, Pringles, Dosenravioli, Toilettenpapier… und all diese Dinge hatten die Liebsten natürlich mitgebracht <3

 

Und es gab Festivaljacken, unterschrieben von allen Gästen. Der absolute Höhepunkt aber: Flunkyball zum Ja-Wort. Das Brautpaar hat gewonnen und durfte ja sagen… was für mich eins der schönsten, intimsten und wundervolles Ja-Worte überhaupt war. Wirklich! Denn auch in einer trubeligen Festivalhochzeit geht es doch genau darum: Zueinander ja zu sagen. Und um diesen einen Moment.

Okay, dafür waren die Trauzeugen betrunken wegen des Flunyballspielens. Aber irgendwas ist ja immer 😉

 

EHEPAAR!!!

Und dann: knutschen…

… ausziehen …

… freuen wie Bolle … (ich mag übrigens gar nicht gern mit auf Gruppenfotos… ich lies mich aber breitschlagen ;))

 

… dann einen kleinen Fünf-Minuten-Abstecher…

…  reden …

… mampfen …

und dann endlich, wie es sich gehört FEIERN!!!!!!!

 

Und was beim Feiern rauskommt? Guckt mal unten rechts… das Loch in der Hose? Gehört dem Fotografen Jürgen 😀

Und damit verabschiede ich mich für heute und… Dany, Eli, es war mir eine Ehre, Freude und inneres Feuerwerk, dass ich Euch verheiraten durfte! :-*

Friederike

 

_______________________

Und hier das Dienstleisterteam… mit Kommentaren und Hinweisen vom Brautpaar selbst, unzensiert 😉

Fotos: Jürgen Vogel – der Kracher.
Cupcakes: Heikes Tortenparadies – super lecker, super hübsch und preislich absolut in Ordnung (Bitte nicht von der katastrophalen Homepage ablenken lassen).
Location: Falkenberg – immer erreichbar, sehr zuverlässig, es geht (fast) alles, Location sehr gepflegt, Servicepersonal sehr professionell und zuvorkommend, nicht ganz günstig
DJ: Patrick Strassenmeyer – wenn man 90er Hip Hop liebt (so wie wir) MUSS man ihn buchen. Er kann natürlich noch mehr :))
Trauung: Trautante Friederike Delong – wenn man die beste, tollste und überhaupt unglaublichste Trauung möchte, MUSS man sie buchen.

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