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10 Tipps, wie wir Hochzeitsdienstleister zur Höchstform auflaufen!

am 25 Oktober von FriederikeIn Allgemein, Blog0 comments

Es klingt ja erstmal komisch: „Wie, unsere Dienstleister geben nicht von sich aus Ihr Bestes?!“… ich kann Euch versichern: Dienstleister, die ihren Job lieben, werden genau das immer tun. Natürlich! Denn natürlich möchten auch sie das allerbeste Ergebnis und die allerglücklichsten Brautpaare. Aber doch: auch den allerbesten Hochzeitscheerleadern könnt Ihr noch unter die Arme greifen und die wirklich allerbeste Höchstform für sie rausholen 😉

Und deswegen hier: Meine Top 10, wie Ihr uns noch besser macht 🙂

Behandelt uns wie Eure besten Freunde!

Ja, wir sind Dienstleister, Ihr engagiert uns, damit wir unseren Job machen. Und den machen wir auch. Die meisten von uns tun fast nichts lieber als das 🙂

Aber auch wir sind nur Menschen. Das heißt, wir sind einfach viel besser, wenn wir gut behandelt werden. Wir freuen uns über Einladungen und Dankeskarten, über Gastgeschenke oder einfach nur über kleine Erwähnungen. Wir alle lieben Wertschätzung unserer Arbeit gegenüber, auch wir freuen uns über Lob und wenn Ihr uns sagt, wenn wir irgendwas ganz besonders toll gemacht haben. Wirklich! Und wir alle laufen zu Höchstformen auf, wenn unsere Brautpaare uns das Gefühl geben, dass Ihr uns nicht nur gebucht habt, weil wir verkaufen, was Ihr braucht, sondern wenn Ihr uns gebucht habt, weil Ihr das was wir machen so richtig feiert. Wir alle wollen das Beste für Euch, immer, aber denkt mal nach, für wen Ihr lieber arbeitet: Für Jemanden, der Euch einfach nur bezahlt oder für Jemanden, dessen Augen strahlen vor Freude, wenn er von Euch erzählt… genau 😉

Vielen Dank für diese Freundschaft <3

Gebt uns was zu essen 😉

Einige von uns Helferlein für Hochzeiten arbeiten vor allem im Hintergrund und sind deswegen kaum vor Ort anzutreffen: Dienstleister für die Hochzeitseinladungen und Papeterie, für Gastgeschenke oder die Torte, die meistens nur geliefert wird, müsst Ihr natürlich nicht verpflegen, klar.

Aber auch bei den Damen und Herren hinter den Kulissen kann es vor Ort durchaus auch mal länger dauern. Die Visagistin und Friseurin, die die Braut im Getting Ready vorbereiten, Dekorateure und Floristen und auch wir freien Trauredner sind oft mehr als nur 10 Minuten auf einer Hochzeit. Zwischen drei Stunden und ganzen Tagen Vorbereitung ist da so ziemlich alles möglich. Und auch, wenn wir dann am Tag der Hochzeit im Normalfall kein ganzes Menü brauchen, freuen wir uns natürlich über Etwas zu essen. Das kann so ziemlich alles sein von einem Glas mit Süßigkeiten beim Getting Ready, einem kleinen Frühstück (grad, wenn es früh losgeht), über Lunchpakete bis zu eben einem Snack oder einem Fressalienkorb auf dem Hotelzimmer, wenn man schon am Vortag anreist, denn kaum ein allein reisender Dienstleister hat Lust, sich allein in ein Restautaurant zu setzen. Der Fantasie sind da sicher keine Grenzen gesetzt. Was aber für alle Dienstleister vor Ort enorm wichtig ist: Getränke! Bitte denkt in jedem Fall daran, ein paar Kisten alkoholfreie Getränke irgendwo zu deponieren, die zur freien Verfügung stehen!

Mein Team und ich verschwinden gern nach dem Sektempfang und müssen deswegen natürlich nicht beim Essen eingerechnet werden, aber das gilt natürlich nicht für alle Dienstleister. Denn deren Arbeit ist nach der Trauung längst nicht getan. Alle diejenigen also, die wirklich lange auf Eurer Hochzeit sind, also Fotografen, Videografen, Hochzeitsplaner, Musiker, oder oder oder solltet Ihr unbedingt bedenken, wenn es an die Essensplanung geht. Das reicht eben vom Fressalienkorb im Hotelzimmer, über das Lunchpaket für den Tag bis zum Abendessen. Und für das Abendessen gilt als erste Devise: Sprecht mit dem betroffenen Dienstleister, wie es ihr oder ihm am liebsten ist. Da ist nämlich jeder von uns ein wenig anders gestrickt. Und wirklich, hört auf diese Person, nicht auf die Location oder sonst wen. Richtet Euch nach der Person, um die es geht und lasst Euch da nicht reinreden.

Ansonsten gilt, zumindest bei uns in Deutschland: Im Idealfall sitzen Fotograf und Videograf mit im Raum, aber so, dass sie den Raum gut überblicken können. Setzt sie also nicht mitten rein, sondern lieber irgendwo an den Rand. Dann ist es auch nicht so „schlimm“ wenn sie plötzlich aufspringen, weil es Arbeit für sie gibt. So können sie spontane Reden oder Einlagen nicht verpassen. Wenn mehrere Dienstleister anwesend sind, setzt sie am besten zusammen, denn dann sind sie nicht gezwungen mit Gästen Smalltalk zu halten obwohl eine Pause vielleicht auch mal ganz schön wäre. Gleichzeitig ist es aber auch für die Gäste nicht doof, wenn ständig Jemand an ihrem Tisch fehlt.

Und: ob sie beim Essen eingerechnet werden, eine eigene Verpflegung bekommen oder einfach als letzte ans Buffet gehen (obwohl es vielen von ihnen lieber wäre mit als erste zu gehen, damit sie das abgehakt haben und wieder arbeiten können), sprecht bitte direkt mit der Location ab. Aber wie gesagt: Handelt bitte nach dem Wunsch der betreffenden Person und lasst Euch nichts aufschwatzen nur weil die Location meint „das machen wir immer so“. Denn wenn ein Fotograf zum Beispiel nicht mit im Raum isst oder ein Essen nicht verträgt oder (wie dieses Jahr bei meinem besten Freund und Lieblingsfotografen Steven Herrschaft passiert) die schlimmst-stopfende Sahnesauce als Mitarbeiteressen vorgesetzt bekommt und sich danach kaum mehr bewegen kann, ist das alles ziemlich suboptimal 😉

Ja, okay, es ist Flüssignahrung, aber hey, das zählt 😉

 

Denkt an unsere Übernachtung.

Es klingt ja profan, aber: Ausgeschlafen machen wir alle den besten Job!

Mein Team und ich überlassen ab einer Strecke von 75km unseren Brautpaaren die Wahl, ob wir den Locationcheck vor Ort am Vortag machen und dann in der Nähe übernachten, ab 150km steht fest: Wir kommen am Vortag! Denn nur dann ist klar, dass wir in jedem Fall pünktlich sind, dass Ihr Euch keine Sorgen um Staus und ähnliches machen müsst und dass wir wirklich entspannt am Tag der Trauung vor Ort sind. Wir buchen uns unser Hotel selbst und kümmern uns auch um unsere Verpflegung und verstehen das als Service. Je weniger Ihr als Brautpaar damit zu tun habt, umso besser, finden wir.

Für alle anderen Dienstleister gilt: Denkt dran, dass auch sie ausgeschlafen den besten Job machen. Für Fotografen, Videografen und alle sonstigen Helfer, die früh anfangen und/oder spät aufhören müssen aber nicht aus der wirklich unmittelbaren Umgebung kommen gilt: Bucht eine Übernachtung!!! Es ist wirklich und wahrhaftig unverantwortlich, wenn einer dieser Dienstleister morgens mitten in der Nacht aufstehen muss um pünktlich zu sein (erstrecht bei stauschwierigen Strecken) oder abends nach Eurer Hochzeit – und damit oft einem 18-Stunden-Tag – noch nach Hause fahren muss. Tut das nicht! Bucht ein oder besser noch zwei Übernachtungen! Und bitte, bucht nicht das schäbigste Zimmer. Ich selbst habe bei von Brautpaaren gebuchten Zimmern (meistens unwissentlich) schon alles erlebt: Spinnennester im Zimmer, keine Frischluftzufuhr, die schlimmsten Absteigen, das oberste Stockwerk und und und… Im Idealfall sorgt Ihr dafür, dass die Unterkunft folgende Kriterien erfüllt:

  • nah zur Location, aber am liebsten nicht dort, wo Ihr und Eure Gäste untergebracht seid, denn die meisten von uns konzentrieren sich gern ohne Smalltalk mit Gästen auf die Arbeit 😉
  • ebenerdig bzw. mit einem Fahrstuhl zu erreichen sowie ohne ewig weite Laufwege, denn viele von uns schleppen einen Haufen hochwertigen und teuren Kram mit zu Eurer Hochzeit von Laptops bis Kameras
  • Arbeitsplatz mit kostenfreiem WLAN im Zimmer, denn viele von uns arbeiten eben gern vor oder nach der Hochzeit direkt noch was, wir sind ja nicht zum Vergnügen vor Ort 😉
  • sauber und ordentlich mit Frischluftzufuhr und Badezimmer. Das erklärt sich zwar irgendwie von selbst, aber wie gesagt, ich hab alles schon erlebt. Fünf Sterne müssen für die meisten von uns aber auch nicht sein 😉

Haltet Euch an Absprachen!

Auch das versteht sich ja irgendwie von selbst, allerdings erleben wir es immer wieder, dass genau das nicht passiert. Da wird die Trauung plötzlich anders aufgebaut „weil man das ja immer so macht“ oder weil „Mama gesagt hat“. Da werden Uhrzeiten geändert, obwohl sie klar abgesprochen waren, da ist die Location plötzlich eine Woche vor der Hochzeit eine andere oder oder oder oder. Nicht schön, gar nicht schön. Und immer ein Ärgernis, das uns daran hindert, den besten Job zu machen. Gerade übrigens dann, wenn das bedeutet, dass wir Trauredner mit einer anderen Anlage angereist wären, der Fotograf vielleicht anderes Equipment mitgebracht hätte oder oder oder. Hinter den meisten Absprachen, die wir treffen, stecken ein bis fünfhundert Hintergedanken. Und da Ihr und die Location, andere Dienstleister oder Gäste die oft gar nicht kennt, sprecht lieber nochmal mit uns oder macht das, was wir abgesprochen haben 😉

Sagt uns, wer mit uns in einem Team ist.

Uh, das ist easy: Ihr macht uns Dienstleister sehr glücklich, wenn Ihr uns und allen anderen Dienstleistern ca. eine Woche vor der Hochzeit eine vollständige Liste aller beteiligten Lieferanten und Dienstleister inkl. Instagram, Facebook und Website schickt. Wenn es einen gibt, dann auch mit dem Hashtag, den wir benutzen sollen. Denn so wissen wir nicht nur, mit wem wir uns ggf. absprechen, wir können uns auch gegenseitig verlinken, was immer toll ist. Und: Bei besonderen Dreamteams wächst dadurch einfach die Vorfreude auf Eure Hochzeit nochmal ganz besonders, geb ich ja zu 😉

Eine Hochzeit 2018 mit absolutem Dreamteam: Jagdschloss Platte, Stullenandi, Blickfang, Steven Herrschaft und ich. Wow! <3

Lasst uns unseren Job machen!

Wenn Ihr einen Dienstleister für Eure Hochzeit engagiert, so kauft Ihr immer auch dessen Expertise mit ein. Dann lasst sie oder ihn aber auch diese Expertise einbringen und nutzen!

Die meisten von uns stehen Euch nur zu gern mit Rat und Tat zur Seite, allerdings solltet Ihr uns dann auch glauben, wenn wir was sagen. Denn uns alle eint eines: Viel Erfahrung! Ihr heiratet das erste Mal und klar wollt Ihr Vieles geklärt wissen, also fragt im Zweifel nach, wie was läuft. Und natürlich gibt es immer mal Dinge, die man ganz sicher anders machen könnte, wenn Ihr einen wirklichen Herzenswunsch habt, dann setzt Euch auch unbedingt durch – aber bedenkt immer, dass wir in den meisten Fällen für die eine oder andere Sichtweise einen Grund haben. Also: Diskutiert mit uns, aber nehmt uns ernst und tut ab und an einfach das, was wir Euch sagen. Lasst uns unseren Job machen. Denn wir alle wollen wirklich unser Bestes geben für Euch 🙂

Und, sorry an alle Omas, Mamas, Freundinnen und und und: Wir sind die Experten!

 

Konzentriert Euch auf`s Wesentliche

Candybar, Saltybar, Fotobox, Dekoration noch und nöcher, Unmengen Gäste, Freudentränentaschentücher, Blumenanstecker und Einstecktücher, Autoschmuck und teure Autos, Tanzflipflops, Wurfstrauß… was man nicht alles machen kann bei Hochzeiten!!! Ich verstehe das nur zu gut: Irgendwie will man ja einfach alles haben bei einer Hochzeit und weiß einfach nicht so genau, wie man alles unter einen Hut bekommen soll. Mein Tipp: Tut es einfach nicht!

Konzentriert Euch auf das, was Euch wirklich wichtig ist. Streicht den ganzen Firlefanz und stellt einfach das in den Vordergrund, worum es geht: Euch und Eure Liebe! Setzt Euch gemeinsam hin und schaut, was Euch und Eure Liebe ausmacht, was Euch wirklich wichtig ist und worauf Ihr problemlos verzichten könnt. Und dann: Macht nur das!!!

Viele Dinge, für die man Unmengen Geld ausgeben kann, sind wirklich unwichtig und sorgen nur für Stress bei irgendwem. Bestes Beispiel sind die Freudentränentaschentücher. Da sitzt man ewig dran und bastelt sie und/oder gibt viel Geld für sie aus und dann ist auch noch wichtig, dass Jemand sie verteilt, es hat also auch am Hochzeitstag jemand Arbeit damit… dafür, dass Niemand sie benutzt, weil sie dafür einfach zu schön sind. Unnötig. Wirklich!

Spart doch dieses Geld lieber und investiert es in die Dinge, die Euch wirklich wichtig sind. Die für eine Hochzeit wirklich wichtig sind: Ihr Beide, eine Hand voll Gäste, die Ihr wirklich dabei haben wollt,  eine wie auch immer geartete Trauung (ohne Trauung ist auch eine Hochzeit nur eine Party ;)) und dazu vielleicht einen Fotografen. Fertig ist die perfekte Hochzeit. Vielleicht noch was zu essen und zu trinken, aber im Grunde ist das alles, was es braucht, denn wichtig sind im Grunde eben nur zwei Dinge: Ihr und Eure Liebe!

Und wenn Ihr Euch auf die für Euch wesentlichen Dinge konzentriert, hat das angenehme Nebeneffekte: Die Hochzeit ist wirklich so, wie Ihr seid und Ihr könnt für die wenigen Dinge, die Euch wichtig sind faires Honorar bezahlen. Und das wiederum ist für uns Dienstleister auch eine Art Wertschätzung 😉

Haben sich wirklich wirklich wirklich auf`s Wichtige konzentriert: Sarah und Yannis <3

Lasst Gäste Gäste sein

Ein Gast auf einer Hochzeit sollte ein Gast sein und sonst keine Aufgaben haben. Er oder sie darf natürlich gern ein kleines, kurzes, originelles und liebevolles (!!!) Spiel organisieren, das sollte aber aus meiner Sicht auch schon alles sein. Ein Fotograf ist kein Gast, eine Traurednerin ist kein Gast, ein Videograf ist kein Gast… egal wie Ihr es dreht und wendet, Jemand, der eigentlich mit Euch feiern soll, sollte das auch tun dürfen und nicht den ganzen Tag arbeiten müssen. Egal wie viel Geld Ihr damit spart: Organisiert einen Profi und lasst Eure Gäste einfach nur mit Euch Eure Liebe feiern 🙂

Okay, so ein bis zwei Mal im Jahr tanz ich dann doch mit 😉

Feiert die Party des Jahrhunderts!

Eine gute Party ist das A und O bei einer Hochzeit. Ausgelassene Stimmung, wirklich viel Spaß und keine Unterbrechungen von Selbstdarstellern heißt hier die Devise. Feiert einfach die Party des Jahrhunderts und eskaliert so richtig!!! Schlechte Laune, Diskussionen (um was auch immer) und ständiges „Ich muss noch“ sind doof. Also deligiert alles, was Ihr deligieren könnt zum Beispiel an einen gebuchten Zeremonienmeister und feiert dann mal so richtig und ohne Kompromisse. Das werden alle Eure Dienstleister lieben, wirklich. Denn wir wollen, dass Ihr den tollsten Tag Eures Lebens so richtig genießt! <3

am liebsten dann, wenn die Party voll abgeht 😉

Macht Euer Ding!

Es ist ja Bestandteil fast jedes meines Tipps: Macht Euer Ding und seid einfach Ihr selbst. Ohne Kompromisse, ohne dass Euch Jemand reinredet. Einfach nur Ihr!

Denn das ist tatsächlich das, was die meisten von uns Hochzeitsdienstleistern am allertollsten finden: Wenn Ihr Hochzeiten feiert, die genau so sind, wie Ihr seid. Ohne Klischees, ohne „haben wir schon immer so gemacht“, ohne „Ihr müsst doch aber“. Wirklich, das ist das Tollste für uns alle 🙂

 

In diesem Sinne: Lasst uns Eure Liebe auf Höchstform feiern!!! <3

Friederike

 

PS: Alle Fotos in diesem Beitrag sind vom wundervollen Steven Herrschaft. Zu finden unter www.stevenherrschaft.com 🙂

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